Projekte und Texte unserer Kinder


Abschiedsfest der Klasse 4a  

Am 20. Juni 2008 war es soweit. Nachdem wir unser Fest um eine Woche wegen schlechten Wetters verschoben hatten, trafen wir uns auf dem Schulgelände, um den Abschied der 4a von der Grundschulzeit zu feiern. Bei Sonne und warmen Temperaturen waren alle Schüler und Eltern gekommen.

Als alle eingetroffen waren, begrüßte Herr Garbe die Gäste und dankte Frau Otto im Namen der Schüler und Eltern für die gute Zusammenarbeit und Begleitung in den letzten Schuljahren. Ein Gutscheinbuch der Bücherstube und ein Straß Blumen wurden ihr überreicht.

Herr Willmes und Frau Uzun bauten ihre Grills auf, und so wurde es ein gemütliches Grillfest. Wir Schüler hatten viel zu tun. Wir spielten im kleinen Wäldchen am Schulhof und an den Klettergeräten. Marc fand eine braune Kröte, die wir interessiert beschauten. Später setzten wir sie wieder in den Wald aus. Große Augen machten wir Kinder, als plötzlich der Eiswagen auf den Schulhof fuhr. Das war eine super Idee!! und das Beste kam noch. Jeder Viertklässler durfte sich drei Bällchen Eis umsonst holen - bezahlt mit dem Restgeld der Klassenkasse. Wenig später war auch das Gegrillte fertig. Es war alles sehr lecker, und die Stimmung war gut.

Um 18.30 Uhr ging dann der Nachmittag mit dem Aufräumen zu Ende. Es war ein tolles Fest! Etwas wehmütig war manchen Schülern doch zumute, denn der Abschied von der Grundschulzeit in der Hüttentalschule hatte nun begonnen.

Tschüss, Euer Lorenz

Klassenfahrt zur Freusburg

Am 02.05.2008 morgens um 8.30 Uhr ging es los. Die vierten Klassen fuhren mit dem Zug zur Freusburg. Der Abschied ist vielen sehr schwer gefallen. Die Zugfahrt dauerte 20 Minuten. Beim Bahnsteig wurde das Gepäck dann abgeholt und wir sind zur Freusburg gelaufen. In der Burg angekommen, wurden die Zimmer aufgeteilt und das Gepäck ausgepackt. Nach dem Mittagessen gab es eine Burgralley, bei der wir in der ganzen Burg nach Lösungen für Fragen suchen mussten. Danach gingen wir zum Töpfern und formten viele schöne Sachen aus Ton.

Am nächsten Morgen mussten wir früh aufstehen, weil wir zum Bergbaumuseum in Herdorf wollten. Der Mann vom Museum sagte uns ein Wort (Zufällig-Glück) das wir uns merken sollten. Dann machten wir ein Suchspiel bei dem wir Fragen beantworten mussten. Danach sind wir ins Schaubergwerk gegangen. Als wir alles gesehen hatten, fragte der Mann uns nach dem Wort. Wie wir es ihm sagten, musste er uns zwei Geschichten erzählen. Gegen Mittag sind wir zum Fischbacher Wald gefahren. Wir sind tief in den Wald bis zu einer großen Steinhalde gelaufen. Mit unseren Hämmern haben wir Steine geklopft und Eisenerz, Silbererz und Katzengold gefunden. Abends fuhren wir alle wieder zurück zur Freusburg und haben nach dem Essen eine Modenschau veranstaltet, bei der wir alle viel Spaß hatten. Bei den Mädchen gewann Kübra, Merve, Dilara. Bei den Jungen gewann nur einer und das war Serif. Somit war auch dieser Tag schnell vorbei.

Mittwoch morgen packten wir unsere Sachen, dann nach dem Frühstück mussten wir zum Bahnhof. Es ging wieder nach Hause. Als wir am Siegener Bahnhof ankamen wurden wir stürmig von unseren Eltern begrüßt. Auf der Freusburg war es sehr schön, aber es war ebenso schön wieder nach Hause zu kommen!

von Dennis Wilmes

Die Klassenfahrt nach Freusburg

Am Montag, den 02. Juni trafen wir uns- die Klasse 4a, die Klasse 4b und die Lehrerinnen Frau Otto und Frau Goeckler am Siegener Hauptbahnhof. Danach fuhren wir mit dem Zug nach Freusburg, Richting Betzdorf los. Die Fahrt dauerte 20 Minuten. Dann stiegen wir aus und mussten ein Stück laufen. Es war ein warmer Tag. Frausburg liegt auf einem Hügel in Rheinland-Pfalz. Die Burg sah sehr alt aus. Als wir ankamen, wurden wir wie geplant in verschiedene Zimmer eingeteilt. Alle Zimmer haben drei Stockbetten. Nachdem die Sachen im Zimmer abgestellt wurden, töpferte eine Gruppe Figuren und die andere Gruppe spielte "Burg-Reli". In der Nacht gewitterte es. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Zug zu einem Bergbaumuseum in Niederfischbach. Dort begrüßte uns Herr Heinz. Er erklärte uns, wie Eisenerz gewonnen wurde und zeigte uns darüber interessante Stellen. Später trafen wir uns wieder im Wald. Zusammen gingen wir durch den Wald bis zu einem Ort, wo viele Steine haufenweise auf der Wiese liegen. Dort setzten wir unsere Schutzbrillen auf und hämmerten auf die Steine um Katzengold, Eisen-, Blei- und Kupfererz zu finden. Am Abend fand die Kindermodenschau statt. Am Mittwoch, den 04. Juni fuhren wir nach dem Frühstück zurück. Wir waren gegen 12 Uhr wieder in Siegen Hauptbahnhof.

Sonntag, den 22. Juni 2008

Malin Tan

Klasse 4a

Die Geschichte der Zwerge 31.10.2008

Es war einmal ein alter Zwerg, der erzählte den Kindern immer schöne Geschichten.
Einmal hatte ein Zwerg Geburtstag, der hatte alle Zwerge und Elfen aus der ganzen Mine eingeladen. Auch die Kinder waren eingeladen. Der alte Zwerg, der immer schöne Geschichten erzählte, war auch da.

Alle Kinder kamen zu ihm und er begann eine Geschichte zu erzählen.
Er sprach:“ Als ich noch jung war, lebten noch viel mehr Zwerge in dieser kleinen Mine. Vor langer Zeit waren sie alle in großer Aufregung,
da der Elfenkönig zu Besuch kommen wollte.“
Die Zwergenkinder fragten: „War denn der Elfenkönig so etwas Besonderes?“
„Ihr müsst wissen, dass es etwas sehr Besonderes ist, wenn ein Zwerg je in seinem Leben mal einen Elfenkönig zu Gesicht bekommt. Deshalb hört gut zu!“, sagte der alte Zwerg.
„Der Elfenkönig wollte kommen, da er mit dem mürrischen Zwergenkönig unbedingt eine Vereinbarung treffen musste. Doch niemand wusste w e l c h e!!!!
Alle Vorbereitungen wurden getroffen. Die Fenster geputzt, der Boden gewischt, das Silberbesteck poliert, leckeres Essen gekocht und schöne
Geschenke verpackt. Als der Elfenkönig dann endlich eintraf, gab es ein herrliches Fest. Schließlich gingen der Zwergenkönig und der Elfenkönig in das Minenschloss um sich zu besprechen. In dieser Zeit warteten alle voller Spannung auf das Ergebnis. Nach einigen Stunden kamen die beiden Könige wieder heraus und verkündeten voller Freude, dass ab sofort die Zwerge und die Elfen sich das Land teilen und alle Regeln, die gegen das „Miteinandersein“ der beiden Völker bestehen, aufgehoben sind. Dann wurde bis in die Nacht gefeiert.
Deshalb liebe Elfen- und Zwergenkinder könnt ihr heute zusammen so schön spielen, weil der Elfenkönig damals so mutig war und mit dem mürrischen Zwergenkönig gesprochen hat. So lebten alle glücklich bis heute.“

Die Moral von der Geschicht, sage nie:“ ich trau` mich nicht.“

Lukas Schneider, Klasse 3.